Banabasi-Seva-Samiti-Zentrum

Im Bana­ba­si-Seva-Sami­ti-Zen­trum im Berg­ort Bal­li­gu­da in den Kan­dhmals leben gegen­wär­tig 260 Kin­der, alle kom­men aus schwie­ri­gen Ver­hält­nis­sen, die meis­ten haben ihre Eltern ver­lo­ren. Vie­le Kin­der sind Ange­hö­ri­ge der eth­ni­schen Grup­pe der Kan­dh.
Es sind die Leit­sät­ze von Mahat­ma Gan­dhi, denen sich das Zen­trum ver­pflich­tet hat: Men­schen in Not zu hel­fen, ihnen Schutz zu gewäh­ren, sie mit Nah­rung zu ver­sor­gen, ihnen die Mög­lich­keit auf Bil­dung zu gewäh­ren und sie medi­zi­nisch zu betreu­en. Zum Zen­trum gehört auch ein Alters­heim, eine Blin­den­schu­le und eine Schu­le für Taub­stum­me sowie ein Haus, in dem Frau­en in Not mit ihren Kin­dern Schutz fin­den kön­nen.

Krankenstation

der För­der­ver­ein finan­ziert die monat­li­chen Kos­ten für einen Arzt, der mehr­mals in der Woche dort prak­ti­ziert und eine fest­an­ge­stell­te Kran­ken­schwes­ter. Auch drin­gend benö­tig­te Medi­zin wird finan­ziert. Ins­ge­samt 800 Per­so­nen wer­den in der Kran­ken­sta­ti­on betreut.